Quantum Systems Trinity F90+: Diese Regeln gelten in Österreich
Kurz gesagt: Die Quantum Systems Trinity F90+ (5000 g, C3) fliegt in der Kategorie Open · A3. Als C3-Drohne fliegt sie in der Unterkategorie A3 („fern von Menschen“). Für Einsätze näher an Menschen oder im Siedlungsgebiet führt der Weg in die Kategorie Specific.
So startest du legal mit der Quantum Systems Trinity F90+
- Versichern: Drohnen-Haftpflicht abschließen – die Polizzennummer brauchst du für die Registrierung.
- Registrieren: Einmalig auf dronespace.at (46,80 €), Registrierungsnummer sichtbar anbringen und im Remote-ID-System der Drohne eintragen.
- Nachweis machen: A1/A3-Führerschein (online, kostenlos).
- Zonen prüfen: Vor jedem Flug auf der Drohnenkarte oder in der Dronespace-App.
Wo darfst du mit der Quantum Systems Trinity F90+ fliegen?
Grundsätzlich überall dort, wo keine geographische Zone entgegensteht – maximal 120 m hoch und immer in Sichtweite. Kontrollzonen um Flughäfen, Militärgebiete und Schutzgebiete brauchen Freigaben oder sind tabu.
Unsicher, ob dein Modell-Setup passt? Der Drohnencheck beantwortet es in Sekunden.
Häufige Fragen
Brauche ich für die Quantum Systems Trinity F90+ einen Drohnenführerschein?
A1/A3-Führerschein (online, kostenlos).
Muss ich die Quantum Systems Trinity F90+ registrieren?
Ja. Sie hat eine Kamera – damit gilt die Registrierungspflicht unabhängig vom Gewicht. Einmalig 46,80 € für 3 Jahre, für alle deine Drohnen gemeinsam.
Wie hoch und wie weit darf ich mit der Quantum Systems Trinity F90+?
Maximal 120 m über Grund und nur so weit, wie du sie mit freiem Auge sicher erkennst – laut EASA-Formel bei dieser Größe deutlich weniger, als die Funkreichweite hergibt.
Und an deinem konkreten Standort?
Ob du dort fliegen darfst, hängt zusätzlich von Geozonen und lokalen Einschränkungen ab – tagesaktuell auf der Karte.