DJI Neo: Diese Regeln gelten in Österreich
Kurz gesagt: Die DJI Neo (135 g, C0) fliegt in der Kategorie Open · A1. Damit gehört sie in die entspannteste Regelklasse: Du darfst „nahe an Menschen“ fliegen (Unterkategorie A1) und brauchst keinen Drohnenführerschein.
So startest du legal mit der DJI Neo
- Versichern: Drohnen-Haftpflicht abschließen – die Polizzennummer brauchst du für die Registrierung.
- Registrieren: Einmalig auf dronespace.at (46,80 €), Registrierungsnummer sichtbar anbringen.
- Nachweis machen: kein Führerschein nötig (Gratis-Training empfohlen).
- Zonen prüfen: Vor jedem Flug auf der Drohnenkarte oder in der Dronespace-App.
Wo darfst du mit der DJI Neo fliegen?
Grundsätzlich überall dort, wo keine geographische Zone entgegensteht – maximal 120 m hoch und immer in Sichtweite (bei dieser Drohnengröße rechnerisch etwa 100–120 m Entfernung). Kontrollzonen um Flughäfen, Militärgebiete und Schutzgebiete brauchen Freigaben oder sind tabu – als Sub-250-Drohne darfst du in Kontrollzonen immerhin bis 30 m Höhe ohne Freigabe fliegen.
Unsicher, ob dein Modell-Setup passt? Der Drohnencheck beantwortet es in Sekunden.
Häufige Fragen
Brauche ich für die DJI Neo einen Drohnenführerschein?
Kein Führerschein nötig (Gratis-Training empfohlen).
Muss ich die DJI Neo registrieren?
Ja. Sie hat eine Kamera – damit gilt die Registrierungspflicht unabhängig vom Gewicht. Einmalig 46,80 € für 3 Jahre, für alle deine Drohnen gemeinsam.
Wie hoch und wie weit darf ich mit der DJI Neo?
Maximal 120 m über Grund und nur so weit, wie du sie mit freiem Auge sicher erkennst – laut EASA-Formel bei dieser Größe deutlich weniger, als die Funkreichweite hergibt.
Und an deinem konkreten Standort?
Ob du dort fliegen darfst, hängt zusätzlich von Geozonen und lokalen Einschränkungen ab – tagesaktuell auf der Karte.