Großübung im Gasteinertal: Drohne und Hubschrauber gleichzeitig
Brand im Bergrestaurant, Seilbahnbergung, Paragleiter im Speicherteich: Auf über 2.000 Metern probten Feuerwehren, Rettung, Polizei und Bergbahn den Ernstfall – mit Unterstützung aus der Luft.
Am 3. Oktober war die Schlossalm in Bad Hofgastein (Pongau) Schauplatz einer großen Katastrophenschutzübung. Rund 230 Einsatzkräfte, etwa 100 Statisten, 32 Fahrzeuge und ein Hubschrauber arbeiteten acht Szenarien ab – vom Brand im Bergrestaurant über einen Verkehrsunfall am Speicherteich bis zur Bergung von Fahrgästen aus der Seilbahn.
Neben den Feuerwehren Bad Hofgastein, Bad Gastein und Dorfgastein war die Feuerwehr St. Johann im Pongau mit Einsatzleitfahrzeug und Drohneneinheit dabei. Ein Ziel der Übung: neue Technik testen. Erstmals waren ein Drohnenteam und ein Hubschrauber gleichzeitig im selben Einsatzraum unterwegs – etwa für Vermisstensuche und Brandlagen.
Genau dieses Nebeneinander braucht klare Absprachen. Für private Piloten heißt das: Bei laufenden Einsätzen bleibt die eigene Drohne am Boden. Was bei Einsätzen gilt →
Quellen & Rechtsgrundlagen
- Redaktionelle EinordnungSalzburg24, Oktober 2026Großübung auf der Schlossalm in Bad Hofgastein am 3.10.2026: rund 230 Einsatzkräfte, acht Szenarien, Drohneneinheit der Feuerwehr St. Johann, erstmals Drohnenteam und Hubschrauber parallelZur Quelle ↗
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